Martha und die Nachbarin


Ich erz?hle hier die wahre Geschichte eines Catfight. Auch wenn man es sich kaum vorstellen kann, der Kampf hat sich so abgespielt, wie ich es hier erz?hle. Es ist keine Erfindung, kein fake. Es ist genau so passiert, wie ich es hier schildere. Auch wenn bis heute niemand davon erfahren hat.
Jeder pubertierende Junge ist in seine Mutter verliebt. Mir ist nicht klar, warum die Natur oder Gott das so eingerichtet hat. Es ist aber eine Tatsache, dass jeder Junge sich w?hrend seiner Pubert?t einmal in seine Mutter verliebt. Das hat doch nichts mit ?dipus zu tun. Wahrscheinlich eher ein Rudelverhalten, wie man es sonst bei wilden Rudeltieren sieht. Einer der m?nnlichen Nachkommen legt sich mit dem bisherigen Rudelf?hrer an, um ihn von seinem bisherigen Platz als Chef eines Rudels zu vertreiben. Er will selber Rudelf?hrer werden. Ungl?cklicherweise ist auch seine Mutter Mitglied dieses Rudels. So erkl?re ich mir, dass alle Jungen in der Pubert?t sich in ihre Mutter verlieben. Und sie bleiben f?r eine lange Zeit in ihre Mutter verliebt. Meistens die ganze Dauer ihrer Pubert?t.

So war auch ich in meine Mutter verliebt, als damals der Kampf stattfand. Vielleicht war ich auch ganz besonders in meine Mutter verliebt, weil ich wegen meiner Behinderung st?ndig auf sie angewiesen war. Vielleicht hat das meine Verliebtheit noch gesteigert. Auf jeden Fall war es entscheidend daf?r, dass ich diesen ?berfall durch die Nachbarin miterlebt habe, ohne eingreifen zu k?nnen ? nein, ohne eingreifen zu m?ssen. Bereits damals hatte ich eine Idee davon, dass mir Catfights ganz besondere Erregung bereiten.

Es war an einem sp?ten Sommertag. Ich war gerade 15 geworden. Ich erinnere mich nicht mehr genau, aber es wird wohl Ende August gewesen sein. Jedenfalls war meine Mutter ? nennen wir sie Martha ? angenehm sonnengebr?unt und die Zimmert?ren der Wohnung standen auf. Mein Zimmer war gleich rechts neben der Eingangst?r. Ich lag auf meinem Bett und konnte in Richtung der Eingangst?r und des Korridors sehen. Aber weil ich lag, konnte ich mich von dort auch ohne Martha Hilfe nicht alleine wegbewegen.
Martha war auf dem Balkon gewesen und hatte sich dort gesonnt. Sie hatte den Tanga-Bikini getragen, zu dem meine Schwester und ich sie ?berredet hatten. Wir hatten sie zu einem Bikini ?berreden m?ssen, denn wegen des leichten ?bergewichts und des gro?en Busen wollte sie eigentlich keinen Bikini tragen. Aber nachdem wir sie davon ?berzeugt hatten, dass sie einen Bikini tragen k?nne, trug sie ihn jedes Mal, wenn sie auf unserem Balkon ein Sonnenbad nehmen wollte.
Ich hatte sie schon h?ufig am Strand nackt gesehen oder auch zuhause. Obwohl sie davon sehr kr?ftig war, mich zu heben und zu bewegen, wirkte ihr Bauch eher weich. Ihre Kraft beschr?nkte sich offensichtlich auf ihre Arme.
Martha war 42 Jahre alt. Ihre dunklen Haare trug sie etwas mehr als kinnlang. Bei 1 m 69 G hatte sie ein Gewicht von 78 kg. Es w?re zu hart gewesen, wenn man gesagt h?tte, dass sie einen H?ngebauch hatte. Denn unter dem Bauch hatte sie noch keine Falte. Noch. Denn unmittelbar ?ber ihrem Schambein ragte ihr Bauch fast horizontal eine handbreit nach vorne. Ungef?hr 4 cm unter dem Nabel war ihr Bauch am dicksten. Die Weichen zeichneten sich links und rechts vom Magen ab und zeigten, dass der Bauch eher weich ist.
F?r ihren Busen war die von ihr bevorzugt getragene BH-Gr??e 80 C eher zu klein. Die Gr??e ihrer Br?ste war aber nicht schuld daran, dass sie zu tief waren. Von der unteren Brustfalte bis zum tiefsten Punkt ihres H?ngebusen ging es ungef?hr 12 cm nach unten. W?ren ihre Brustwarzen der Stundenzeiger einer Uhr gewesen, h?tten ihre Nippel nicht auf 3:00 Uhr gezeigt, wie es eigentlich dem Sch?nheitsideal entspricht. Vielmehr ist es bei ihr ungef?hr 4:30 Uhr, ihre Warzenh?fe erreichen fast 8 cm Durchmesser und sind rund.

An diesem Tag war es sehr hei?. Ich habe mich auf das Bett gelegt, weil ich es in der Sonne nicht ausgehalten habe. Aber Martha hatte noch in der Sonne gesessen. Jetzt war es auch ihr zu hei? geworden. Sie ist hereingekommen, um mir zu sagen, dass sie kurz duschen gehen will. So unauff?llig wie m?glich beobachte ich dabei ihren K?rper, den sich in den Bauch hineindr?ckenden Slip, den Bauch so sch?n betont, der Bauch der ca. 8 cm vorne ?bersteht und einen deutlichen Ansatz zum h?ngen hat. Als sie mein Zimmer verl?sst sehe ich noch, wie sie sich das Oberteil ihres Bikinis ?ffnet. Leider kann ich keinen Blick von ihren Br?sten erhaschen, sie verschwindet schon hinter einer Mauer. Ich h?re, dass sie das Schlafzimmer erreicht hat und stelle mir ihren nackten K?rper vor. In diesem Moment klingelt es.

Als die Klingel ert?nt, z?gert sie einen Moment. Ich kann es h?ren, dass sie einen Moment regungslos im Schlafzimmer steht. Aber sie hat sich wohl gedacht, dass man auch vor der T?r h?ren konnte, dass wir zuhause sind. Also h?re ich, wie sie den Bademantel ?berzieht. Als sie wieder in mein Blickfeld kommt, hat sie leider den Bademantel bereits geschlossen. Aus rotem Frottee, bis zum halben Oberschenkel reichend, nur mit einem Frotteeg?rtel vor dem Bauch mit einem Knoten geschlossen. Direkt vor meiner T?r macht sie den Knoten hastig zu, nur einen einfachen Knoten. Und immer noch versuche ich einen Blick auf ihre Br?ste zu erhaschen.

Sie ?ffnet nur einen Spalt breit T?r, um zu sehen, wer denn geklingelt hat. Sie versucht, sich hinter der T?r zu verbergen, muss sich zur Seite beugen, um durch die einen Spalt breit ge?ffnete T?r sehen zu k?nnen.
Sofort wird die T?r brutal aufgesto?en, so dass Martha zur?ckweichen muss. Es ist die Nachbarin W?, mit der Martha sich schon immer angelegt hat. Das Bild einer Kneipenwirtin, die ihren Kindern zugegeben zu viel Freiheiten l?sst, passt Martha nicht. Immer wieder hatte sie sich ?ber die Nachbarin beschwert. Diese Nachbarin steht jetzt in der Wohnung. Sie ist im Alter von Martha, h?chstens 3 cm kleiner als Martha und mit fast dem gleichen Gewicht. Nur W' S Busen ist kleiner, h?chstens eine 80 B
Martha hat kaum wieder das Gleichgewicht gefunden und streckte instinktiv die Arme aus, um die verhasste W? mit ausgestreckten Armen fernzuhalten. Mit ausgestreckten Armen versuchen beide ihr Ziel zu erreichen, ein Handgemenge, in dessen Verlauf sich Marthas Bademantel fast bis zum G?rtel ?ffnet. Ihr dicker Bauch l?sst sich ahnen und es ist deutlich sichtbar, dass sie einen H?ngebusen hat, obwohl die Br?ste noch fast vollst?ndig vom Bademantel bedeckt sind.
Aber W? dr?ngt Martha weiter zur?ck, kommt ihr n?her, als schon der erste Faustschlag Martha am Kinnwinkel trifft. Mit leisem St?hnen weicht Martha zur?ck, schl?gt selbst mit der rechten Faust zum Gesicht der verhassten Gegnerin. Die kann aber schnell noch ausweichen, so dass Marthas Faust nur Ws Kopf streift. Der Bademantel hat sich noch etwas mehr ge?ffnet, ein gro?es V bis zum G?rtel herab. Noch sind die Br?ste bedeckt.
Erstmals schl?gt eine der Kontrahentinnen nicht zum Kopf. Unter Einsatz ihres ganzen K?rpergewichts schl?gt W die geballte rechte Faust auf die nackte Stelle von Marthas Bauch, die untere Spitze des V. Es klatschte laut, als Ws Faust auf den nackten Bauch trifft. Ein kurzer spitzer Schrei von Martha, die sich sofort kr?mmt. Ich sehe, wie ihre Br?ste in dem Bademantel schaukeln.
Ich bin mehr erregt als entsetzt. Ich wei?, dass ich das aber nicht zeigen darf. Mir bleibt die Spucke weg. Ich bekomme kaum Luft. Mein Herz pocht, dass mir fast die Adern platzen.
Wieder versucht Martha zum Kopf der Gegnerin zu schlagen, die kann aber den langsamen Schlag rechtzeitig ahnen und mit ihrem eigenen Arm abblocken; Martha schl?gt mit der anderen Faust zum Kopf der Gegnerin, trifft aber wieder nur die Deckung. Dabei vernachl?ssigt M die eigene Deckung. Ihr Bademantel hat sich noch ein St?ck ge?ffnet, so dass man sehen kann, dass der G?rtel mittlerweile unterm Magen h?ngt, ihre Br?ste und Warzenh?fe nur noch knapp vom Bademantel verdeckt.

Wieder h?re ich es laut klatschen, als Ws Faust genau ?ber dem G?rtel in Marthas weichen Bauch trifft. ?UAAAH!?, Martha schreit kurz auf, kr?mmt sich weiter runter, ihre Br?ste baumeln in dem fast offenen Bademantel. Der rechte Warzenhof ist zur H?lfte nicht mehr bedeckt.

?Lass mich meinen BH anziehen?, flehte Martha und richtet sich dabei etwas auf. ?Wozu??, fragt W?, w?hrend ihre linke Faust unter Marthas Kinn knallt. Der Schlag richtet Martha auf, benommen lehnt sie sich gegen meinen T?rrahmen. ?? Mein H?ngebusen?? fleht Martha. Als Antwort greift W mit der linken Hand den Kragen von dem Bademantel, Martha will zur Seite ausweichen, so dass der Mantel nun ganz aufgeht. Der nackte H?ngebusen, der Bauch bewegt sich und senkt sich beim Atmen. Ich sehe, dass meine Mutter einen deutlichen Ansatz zum H?ngebauch hat, vor allem aber H?ngebr?ste. Ich meine in ihrem Blick auszumachen, dass die Schl?ge sie weniger dem?tigen als die Tatsache, dass ausgerechnet die W genau das sieht.
W knallt ihre rechte Faust in Marthas Bauchnabel. Wieder h?re ich es laut klatschen und sehe den Bauch wabbeln.

?AAAHH!? st?hnt Martha und kr?mmt sich weit vorn ?ber. Sie h?lt sich mit beiden H?nden ihre Wampe. Sie w?rgt.. Ich muss es mit ansehen, wie ihre nackten, leeren Br?ste baumeln. Instinktiv hat Martha dorthin gesehen, wo der letzte Schlag ihr so weh getan hat. Und als sie sich dabei kr?mmen musste, hat auch sie sehen m?ssen, wie sehr ihre Br?ste h?ngen und baumeln. Sie hebt den Blick und sieht in Ws Gesicht, offensichtlich verunsichert ob der Tatsache, dass auch die W jetzt nicht nur mehr ahnen kann sondern gesehen hat, dass sie so h?ngebr?stig ist. Dass die W jetzt nicht nur ahnen kann sondern wei?, dass sie bessere Br?ste als Martha hat. Denn auch wenn die W sich nicht ausgezogen hat ist offensichtlich, dass ihre Br?ste nicht so sehr h?ngen wie Marthas.
Mit beiden H?nden greift W den Bademantel, richtet Martha auf, lehnt sie mit dem R?cken gegen die Wand. Martha kann kaum stehen. W?hrend die W mit der linken Hand Martha am Bademantel festh?lt, damit sie nicht zusammen sackt, schl?gt mit der rechten Faust nochmal zwischen Nabel und Magen.
?AOOH!?
Ein kurzer Aufschrei. Marthas Oberk?rper kippt vorn?ber. Das erste Mal verstehe ich, dass ihr K?rper weich und schlaff ist. F?r einen kurzen Moment bleibt sie mit stierem Blick so stehen. Dann bricht sie zusammen. Nackt und ohnm?chtig liegt sie im Korridor. Die W geht einfach.
Nach dem Martha ein paar Minuten sp?ter wieder vollst?ndig zu sich gekommen ist, versprechen wir uns gegenseitig, niemanden davon zu erz?hlen.

Ich musste mit ansehen, wie meine Mutter wegen ihrer mangelnden Toleranz von einer anderen Frau zusammengeschlagen wurde. Dabei wurde mir zum ersten Mal bewusst, dass sie nicht die k?rperlich starke oder sch?ne Frau ist. Brutal sind nicht nur ihre mangelnde Toleranz sondern auch ihre k?rperlichen Schw?chen vorgef?hrt worden.